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digitale speisekarte kostenlos

Digitale Speisekarte kostenlos: 7 Anbieter im Vergleich 2026

Welche kostenlose digitale Speisekarte passt zu deinem Betrieb? Ein fairer Vergleich von QR-Menü, PDF, Website, Google-Profil und Gastro-Software.

Kurzfassung

  • Kostenlos ist nur dann sinnvoll, wenn der QR-Code dauerhaft bleibt.
  • PDF-Menüs sind schnell, aber schlecht für mobile Nutzung und Änderungen.
  • Eine zentrale Produktbasis spart Arbeit, wenn später Menüboard oder Bestellungen dazukommen.

Was bedeutet kostenlos wirklich?

Bei digitalen Speisekarten gibt es drei typische Modelle: dauerhaft kostenlos, kostenlose Testphase oder kostenloser QR-Code mit kostenpflichtigen Zusatzfunktionen. Für Gastronomiebetriebe ist entscheidend, ob Link, QR-Code und Produktpflege langfristig nutzbar bleiben.

Achte darauf, ob du Preise, Verfügbarkeiten, Bilder, Allergene und Sprachen ohne Neudruck ändern kannst. Genau dort entstehen im Alltag die meisten Kosten.

Die sieben Anbieter-Arten im Vergleich

PDF per QR-CodeSchnell erstellt Mobil schwer lesbar
Website-BaukastenFlexibel Hoher Pflegeaufwand
QR-Menü-ToolEinfacher Start Meist eine Einzellösung
Google-ProfilGut auffindbar Keine vollständige Karte
Kassensystem-MenüEng integriert An ein System gebunden
Digital SignageStark auf Bildschirmen Nicht fürs Gästehandy
Je weiter eine Lösung Produkte zentral verbindet, desto weniger Inhalte müssen doppelt gepflegt werden.

Welche Lösung passt zu welchem Betrieb?

Ein Café mit 20 Produkten braucht vor allem schnelle Änderungen und eine gute mobile Ansicht. Für einen Imbiss mit mehreren Displays zählt zusätzlich, dass dieselben Preise auf QR-Karte und Menüboard erscheinen. Im Full-Service-Restaurant werden Varianten, Allergene, Sprachen und später vielleicht Tischbestellungen wichtiger.

Bei mehreren Standorten sollte die Lösung lokale Preise und Verfügbarkeiten erlauben, ohne jedes Menü zu kopieren. Entscheide deshalb nicht nur nach der heutigen Anzahl an Gerichten, sondern nach dem nächsten realistischen Ausbauschritt.

Versteckte Kosten und Datenhoheit

Neben der Monatsgebühr entstehen Kosten durch Einrichtung, neue QR-Drucke, manuelle Produktpflege, zusätzliche Sprachen oder Gebühren je Standort. Prüfe auch, ob du Produkttexte und Bilder exportieren kannst und was nach einer Kündigung mit dem öffentlichen Menü passiert.

Ein scheinbar kostenloses Angebot wird teuer, wenn Preisänderungen nur über einen Dienstleister möglich sind. Umgekehrt muss ein kleiner Betrieb nicht für Kasse, Zahlungsabwicklung oder Hardware bezahlen, wenn zunächst nur eine QR-Speisekarte gebraucht wird.

Worauf du vor der Entscheidung achten solltest

Prüfe vor allem die dauerhafte URL, mobile Geschwindigkeit, klare Kategorien, Mehrsprachigkeit, Export des QR-Codes, Rechte an Bildern und die Frage, ob deine Produkte später auch in anderen Modulen genutzt werden können.

Für kleine Betriebe ist ein kostenloser Einstieg ideal, solange kein Lock-in entsteht. Der QR-Code sollte dir nicht nach der Testphase wegfallen.

Praxis-Test vor dem Ausdruck

Lege fünf echte Produkte mit Varianten, Allergenen und einem ausverkauften Artikel an. Ändere danach einen Preis und kontrolliere, ob die Aktualisierung ohne neuen QR-Code sichtbar wird. Öffne das Menü auf einem kleinen iPhone, einem Android-Gerät und bei gedrosselter Verbindung.

Lass anschließend eine Person, die das System nicht kennt, ein bestimmtes Gericht finden. Wenn Kategorie, Preis oder Zusatzinformationen nicht in wenigen Schritten verständlich sind, sollte die Struktur vor dem Druck der Tischaufsteller verbessert werden.

Wann Olbrio passt

Olbrio eignet sich, wenn du mit einer kostenlosen QR-Speisekarte starten willst, aber später nicht alles neu aufbauen möchtest. Produkte werden zentral gepflegt und können für TV-Menüboards, Tischbestellungen, Aktionsmenüs und Social Media wiederverwendet werden.

Häufige Fragen

Ist eine digitale Speisekarte rechtlich erlaubt?

Ja, solange Pflichtinformationen wie Preise, Allergene und Anbieterangaben korrekt dargestellt werden. Für rechtliche Einzelfragen solltest du Steuerberater oder Rechtsberatung einbeziehen.

Reicht ein PDF als digitale Speisekarte?

Für den Anfang ja, aber PDFs sind auf Smartphones oft unkomfortabel und schwer aktuell zu halten.

Was ist der wichtigste Vergleichspunkt?

Der dauerhaft gültige QR-Code. Wenn er nach Änderungen oder Anbieterwechseln neu gedruckt werden muss, entstehen unnötige Kosten.

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